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Kinder- und Jugendhilfswerk Gernrode e. V.
Größter Anbieter stationärer Erziehungshilfe im Landkreis Harz
Verein zum Schutz und zur Förderung von Kindern und Jugendlichen

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Adresse:
Waldstraße 6
06485 Quedlinburg
OT
Gernrode/Harz
Tel.: 039485 593-38
Fax.: 039485 593 39
EMAIL:
Fallschirm

 

 

 

Ansprechpartner:
Bereichsleiter: Gregor Bernhagen (Diplomsportlehrer, Familientherapeut)
Tel.: 039485 593 38

Überblick

Hilfeindikationen:

  • Aggressivität
  • Hyperaktivität
  • Impulsivität
  • Dissozialität
  • Schulaversion
  • Delinquenz
  • Deprivation
  • Zwangsstörungen
  • chronisch-psychische Erkrankungen

bei bis zu 6 Kindern im Alter bis 16 Jahre.

Grundlagen:

Grundlage unserer Lösungsansätze sind die Wahrnehmung des Kindes mit allen Stärken und Schwächen als etwas Positives und Einmaliges und die Akzeptanz von Störungen als Lösungsversuche bei ungünstigen persönlichen oder sozialen Entwicklungsbedingungen. Wir versuchen, Vertrauen durch Konsequenz und verläßliche Zugewandtheit zu erreichen und uns dem Kind innerhalb seiner eigenen Subjektivität und daraus erwachsenden Bedürftigkeit zu nähern.

Ziele und Aufgaben:

  • Sicherung einer entwicklungsstandgerechten Erziehung und Förderung in stationärer, teilstationärer und ambulanter Form. (Klientenzentrierung)
  • Entwicklung intelektueller und körperlicher Fähigkeiten
  • Erarbeitung eines realistischen ICH-Bewußtseins und Selbstbildes
  • Erarbeitung von sozialen Kompetenzen zur Rückführung in die Herkunftsfamilie
  • Fortsetzung der Betreuung (§35a KJHG) mit verringertem therapeutischen Aufwand in einer Kleingruppe
  • Überleitung in andere Formen stationärer Erziehung in der Einrichtung

Methoden:

  • Intensive Betreuung von Kind, Eltern und anderer Bezugspersonen (Lebensweltorientierung)
  • Heilpädagogische Übungsbehandlung auf der Grundlage eines individuellen Erziehungs- und Förderplanes, der über die Festlegungen im Hilfeplan weit hinausgeht und besonders die individuelle psychische und soziale Konstitution des Kindes berücksichtigt.
  • Verhaltenstherapeutische Elemente im Gruppenalltag (Verstärkerprogramme, Entspannungstechniken)
  • Schulbegleitung in adäquater Intensität
  • Nutzung des Übergreifenden sozialen Dienstes

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(C) PC-Butler , Christian Dühning 2009
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